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Aquanox 2: Revelation PC

Aquanox 2 ist super spiel! Nur die Grafik ist bei Aquanox besser. Die Grafik war wahrscheinlich das einzige woran die Entwickler wirklich gearbeitet haben. Denn die Menüs im Spiel und ganz besonders die Steuerung des U-Bootes sind rotten schlecht. Es spiels tich wie ein Ego-Schooter. Ich hab zwar nix gegen Schooter aber wenn ich Aquanox spiele will ich das Gefühl haben ein U-Boot zu steuern, das war bei Schleichfahrt der fall.

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Aquanox: Deep Descent Kickstarter, Gameplay & Trailer

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Vier Jahre und einige Hunderttausend Zeilen Programmcode nach Massives Sensationserfolg Schleichfahrt konnten wir die abgespeckte Preview-Version des am 11. Oktober erscheinenden Nachfolgers Aquanox anspielen und haben unsere ersten Eindrücke aus den technisch brillianten Unterwasserschlachten für sie in einer ausführlichen Vorschau zusammengefasst.

Über den Vorgänger Schleichfahrt (1997)

Als der Menschheit in den zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts langsam die Bodenschätze ausgingen, begannen weltweit Ingenieurteams, allen voran die Volksrepublik China, mit der Errichtung erster Prototypen von tiefseetauglichen Erzabbau- und Versuchsstationen, denen bald viele weitere Unterwasserhabitate anderer Machtblöcke, ganze Dörfer und Städte in der lebensfeindlichen Tiefsee folgen sollten. Infolge von sozialen und politischen Konflikten, deren Ursachen nicht zuletzt auf der verfehlten internationalen Klimapolitik, diversen Seuchen und dem Zusammenbruch der UNO im Jahre 2030 und dem darauf folgenden, unkontrollierten internationalen Handel mit ABC Waffen zurückzuführen waren, fiel die erste Wasserstoffbombe auf Pakistan.

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Zahlreiche Krisenherde explodierten daraufhin und lösten den atomaren, dritten Weltkrieg aus. Anfang des 22. Jahrhunderts flüchteten sich die letzten Überlebenden des 70-jährigen, oberirdischen Atomkriegs in die Ozeane. Dort waren mit unglaublichem, vorrausschauendem Improvisationstalent einiger Weniger ganze Industrien in die Tiefe geschmuggelt worden, die anfangs auf abenteuerliche Weise mit Rohstoffen versorgt wurden. Den Weg zurück auf die Erdoberfläche blockierte eine vierzig Meter dicke Schicht aus abgestorbenen Partikeln, die auf den Weltmeeren schwamm. Einzig der zur Besinnung kommenden Menschheit und der weitgehend unerforschten Unterwasserschiffs- und Waffentechnologie war es zu verdanken, dass der Konflikt nicht sofort unter Wasser in gleichem Ausmasse weitergeführt wurde, und die Reste der Menschheit sich auf ein Überleben in der Unterwasserwelt Aqua konzentrieren konnten. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich eine neue Zivilation, in der nachwievor die Mächtigen zuerst ihre eigenen, meist kommerziellen Ziele verfolgten und zuletzt an die Kleinen dachten.

Im Jahre 2661 angekommen, schlüpfte der Spieler in die Rolle des draufgängerischen Söldners Emerald “Dead Eye” Flint, der sich innerhalb der dichten und ständig fortgeführten Storylinie, etwa fünfzig halsbrecherischen Missionen in einem Konflikt zwischen verschiedenen Machtblöcken seine Credits verdiente und erlebte während dessen zahlreiche Unterwasser-Abenteuer. Die durch erbitterte, siegreiche Unterwassergefechte, Schmuggel und Aufträge verdienten Credits investierte der Spieler in die Bewaffnung seiner futuristischen U-Boote. Neben der Suche nach immer neuen Aufträgen und Informationen kam es schließlich zum entscheidenden Kampf gegen die bedrohlichen mechanischen Biowesen, namens Bionten.

Die für damalige Verhältnisse hervorragende Präsentation und die dichte Atmosphäre samt hervorragendem Gameplay verhalfen dem 1997 unter Blue Byte erschienenen Schleichfahrt zu einem Sensationserfolg mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren. Noch heute ist Schleichfahrt mit etwas Glück in Blue Bytes Classic Line zum Schnäppchenpreis von etwa 15€ zu haben.

Gameplay

Im Nachfolger Aquanox angekommen

Ein halbes Jahrzehnt nach der letzten bedeutenden und siegreichen Schlacht verlangt ein fehlgeschlagener wissenschaftlicher Versuch nach dem Geschwader der Annscats samt ihrem Anführer Emerald “Dead Eye” Flint und einem zweiten submarinen Waffengang gegen die grauenerregenden, gottgleichen Wesen aus dem Erdinneren, putschende Militärs und Crawler-Piraten, um den drohenden endgültigen Untergang der Menschheit abzuwenden.

Erneut schlüpft der Spieler in die Rolle des legendären Kampfpiloten Flint und findet sich in knapp drei Kilometer Meerestiefe in dem Cockpit seines Kampfbootes zwischen den Fronten verschiedener Machtblöcke wieder. Die Druckhülle des Kampfbootes hält dem unglaublichen Wasserdruck von 280 Bar pro m² ( 2.800 Tonnen, also etwa sieben komplette ICE Züge der Deutschen Bundesbahn auf der Fläche eines Küchentisches übereinander gestapelt) stand. Die U-Boot Technik ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass der enorme Wasserdruck durch eine Speziallegierung der Aussenhaut zur Energiegewinnung für Antrieb und Geschütze genutzt wird. Dem Spieler eröffnet sich durch die mehrere Zentimeter starke Diamantglasscheibe seines Kampfbootes der Blick auf eine faszinierende, lebendige Unterwasserwelt. In die Ansicht eingeblendete, transparente Instrumente und die ständig im Bild sichtbare, gerade aktive Waffe vermitteln sofort bestes Ego-Shooter Feeling. Der Bordcomputer deutet während der Kampagne ständig auf das gerade aktuellste Ziel hin und hält die nicht selten durch InGame Zwischensequenzen unterbrochenen Kämpfe damit schön übersichtlich.

Spielvarianten

Für atmosphärische Soloaction wird Aquanox eine Kampagne mit rund dreißig Einzelspielermissionen an Bord haben. Die Handlung zwischen den Missionen soll laut Massive durch insgesamt dreißig Minuten an gerenderten Filmsequenzen weitererzählt werden. Während halsbrecherischer Jagdeinsätze auf einzelne, sehr agile Gegner in engen Unterwasser – Canyons, Geleitschutzeinsätzen und Angriffen auf feindliche Festungen, steht der Spieler in ständigem Funkkontakt mit seinen Wingmen und erlebt somit auch deren Schicksal hautnah.
Ausserdem wird der Spieler wie schon in Schleichfahrt zwischen den Missionen in den einzelnen Unterwasserstädten die Möglichkeit haben, durch Gespräche mit 70 NPC`s an gut bezahlte, aber riskante Bonusmissionen sowie an wichtige Informationen zu gelangen. Da die Kampagne in unserer Preview-Version noch nicht spielbar war, werden weitere Infos dazu in wenigen Tagen in unserem ausführlichen Testbericht folgen und nicht zuletzt Aufschluss darüber geben, ob Massive erneut eine spannende Kampagne gelungen ist.

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Neben der Solo-Action haben die Entwickler auch an einen Mehrspielermodus mit mehreren Spielvarianten gedacht. Neben dem klassischen “Deathmatch” wird es auch eine “Capture the Flag” Variante geben, in der zwei feindliche Teams jeweils versuchen müssen, mit Teamwork durch die feindlichen Abwehrlinien zu gelangen, um von dort ein feindliches Symbol in die eigene Basis zu entführen um zu punkten. In der Verkaufsversion werden weitere Multiplayermodi vorhanden sein, die von den Entwicklern in Zusammenarbeit mit dem deutschen Clan mtw (zwei Spieler davon aus dem aktuellen Q3-CTF-Nationalteam) und dem bekannten Unreal Tournament Multiplayer-Champion Virus bis zur letzten Minute optimiert wurden. Eine dieser Varianten wird auf acht vorgefertigen Maps stattfinden, weitere Maps sollen folgen.

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Scooby Doo 2: Die Monster Sind Los von THQ

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In dem Spiel „Scooby Doo 2: Die Monster Sind Los“ von THQ könnt ihr zwischen 5 aus der Serie beziehungsweise den Filmen bekannten Charakteren wählen, wobei sich die stark Adventure angehauchten Level dadurch nicht im Inhalt unterscheiden. Eure Aufgabe besteht darin alle Rätsel zu lösen, um den jeweiligen Bösewicht zu fangen. Wie sich das Spiel allerdings im Gesamtbild schlägt, erfahrt ihr nun bei uns im Review.

Eine monstermäßige Entdeckung

scooby_do_2_thq„Scooby Doo“ und seine Freunde sind durch ihre Erfolge zum Ansehen gelangt und werden von der Öffentlichkeit verehrt. Im Coolsville Criminology Museum soll eine Ausstellung eröffnet werden, in der die Kostüme der größten Gegner unserer Freunde präsentiert werden. Die Eröffnung der Ausstellung wird ziemlich spektakulär, daher warnt „Daphne“ alle, sich von der jeweils besten Seite zu zeigen, denn Image ist eben alles. Doch auf einmal geht es drunter und drüber: Ein neuer Bösewicht hat den Kostümen wortwörtlich Leben eingehaucht und sie freigelassen. Außerdem droht er „Scooby“ und seinen Freunden, sie als unfähige Detektive zu entlarven. Schaffen es „Scooby“ und seine Freunde, die reanimierten Geister einzufangen, den maskierten Bösewicht zu überführen, sodass sie das Geheimnis der freigelassenen Monster gelöst haben? Es liegt von nun an in eurer Hand…

Das unheimliche Erlebnis

In „Scooby Doo 2: Die Monster Sind Los“ könnt ihr, wie schon erwähnt, mit einem von 5 Charakteren spielen. Das Spiel besteht aus vielen kleinen Rätseln, die am Ende das Geheimnis des Bösewichtes lösen. Das Spiel ist ganz einfach, denn ihr gelangt von einem Rätsel zum anderem ohne großartig wie in klassischen Adventures zu suchen. Die sogenannten Rätsel sind eigentlich gar keine, sondern eher eine Art von Mini-Games. Das Spiel besteht aus mehr als 10 solcher Mini-Games, die auch sehr abwechslungsreich und unterschiedlich lang sind. In fast jedem dieser „Spielchen“ gibt es sogenannte „Scooby“-Snacks, „Scooby“-Snacks-Schachteln und Sub-Sandwiches, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen, wenn ihr sie einsammelt. Die „Scooby“-Snacks dienen dazu, Mut zu bekommen und sind auch dazu da, um zusätzliche Bonusspiele nach einem Minispiel zu erhalten. Die „Scooby“-Snacks-Schachteln sind einfach 5 solcher „Scooby“-Snacks in einem und durch die Sub-Sandwiches erhaltet ihr ein „Scooby“-Symbol für eure Gesundheit zurück. Es gibt in dem Spiel leider nur einen Schwierigkeitsgrad und es ist viel zu kurz. So wird den meisten unter euch 1 Tag bis maximal 1 Wochenende ausreichen, um den Titel komplett durchzuspielen.

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Das Monstergebrüll

Die Grafik von „Scooby Doo 2: Die Monster Sind Los“ ist relativ gut gelungen. Zwar ist es in einer Art Comicgrafik dargestellt, dafür aber sind die Entwickler sehr ins Detail gegangen. So sind zum Beispiel alle Gegenstände schön gemacht und nicht mit so vielen Ecken und Kanten wie in vielen anderen Spielen dieser Art bestückt.

Der Sound ist ebenfalls gut gelungen, weil die Geräusche ziemlich witzig dargestellt werden. Das Einzige, was hierbei zu bemängeln wäre, ist, dass die Sprachausgabe nur Englisch mit deutschen Untertiteln ist. Immerhin ist sie aber recht gut und verständlich gelungen.

Pro
– 5 spielbare Charaktere
– Gelungene Comic-Grafik
– 16 abwechslungsreiche Minispiele
– Simple Steuerung
– Insgesamt ordentlicher Sound
– Guter Preis (19,99€)

Contra
– Extrem kurz
– Keine Unterschiede zwischen den 5 Charakteren
– Unspektakuläres Gameplay
– Leider auch recht langweilige Grafiken
– Keine deutsche Sprachausgabe

Fazit
„Scooby Doo 2: Die Monster Sind Los“ ist zwar von sich aus etwas kindisch, jedoch ist das Spiel nicht schlecht geworden. Das Spiel knüpft an dem Film an und ist für die Fans unter euch der ideale Titel und sicherlich keine Fehlinvestition.

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