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Die Pleitewelle geht weiter: Mittlerweile hat es nach Digitalo, Westka und vielen anderen auch die berühmten Black Isle Studios getroffen, die um die 15 Mitarbeitern im Team hatten und gerade am dritten Teil der “Fallout”-Serie werkelten. Grund für die Bankrott-Erklärung der Firma seien miserable Verkaufszahlen von letzteren Spielen, wie zum Beispiel “Lionheart”, durch die auch der für Amerika zuständige Publisher Interplay rote Zahlen schreibt. Wie es nun mit den guten Entwicklern weitergeht, bleibt unklar. Wir halten euch aber wie immer auf dem Laufenden.
AUTOR: Carsten 09.12.2003, 14:29h
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