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Der französische Konzern konnte im Jahr 2003 die Verluste auf 1,1 Milliarden Euro senken. Im vorigen Jahr gab es nämlich gewaltige 23.3 Milliarden Euro Verlust. "Die Geschäftsergebnisse für 2003 übertreffen unsere Prognosen", so Vivendi-Chef Jean-René Fourtou, „In 18 Monaten haben wir unsere Schulden reduziert und Unternehmenssegmente für 10 Milliarden Euro verkauft.“ Für 2004 erwartet der weltweit bekannte Publisher weiteres Wachstum und natürlich immensen Schuldenabbau, dabei helfen sollen auch Spieletitel wie „Tribes 3: Vengeance“, „Counter Strike: Condition Zero“, „Half Life 2“ oder „Ground Control 2“.
AUTOR: Felix 18.03.2004, 22:29h
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